Das Frühjahr ist die Saison der Geschäftsberichte. Erfreulicherweise nutzen immer mehr Unternehmen diese zentrale Publikation als strategisches Kommunikationswerkzeug und kommunizieren nicht nur Pflichtinhalte, sondern auch Imagefacetten und Kernbotschaften. Da die Konzeption eines Geschäftsberichts eine komplexe Aufgabe ist, sind hierbei Reputationsanalysen sinnvoll: Sie legen die kommunikative Ausgangslage offen und liefern strategische Anregungen für die Inhalte und Gestaltung. Zudem machen sie die Kommunikationserfolge des Geschäftsberichts sichtbar.
Strategische Fundierung von Geschäftsberichten
Erfolgreiche Geschäftsberichte beginnen mit einer verlässlichen Analyse der kommunikativen Ausgangslage. Mit welchen Themen wird das Unternehmen in den Medien in Verbindung gebracht? Welche Meinungen haben Mitarbeiter, Kunden und Analysten? Welche Erfolgsgeschichten gibt es zu berichten? Zu welchen kritischen Fragen müssen schlüssige Antworten gegeben werden?
Medien- und Stakeholderanalysen machen die Reputation von Unternehmen sichtbar. Sie liefern Unternehmen und Agenturen wichtige strategische Impulse für die Konzeption von Unternehmenspublikationen – damit Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte optimal auf die Reputation des Unternehmens einzahlen.
Erfolgskontrolle von Unternehmenspublikationen
Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte sind wichtige Quellen für Journalisten und andere Multiplikatoren. Sie werden häufig zitiert und können neben dem Medienimage auch die Ansichten und Meinungen wichtiger Stakeholder prägen. Medienanalysen machen sichtbar, inwieweit Kernbotschaften aus Geschäftsberichten im Mediensystem aufgegriffen wurden. Befragungen können zeigen, inwieweit die Unternehmenspublikation zur Reputation bei wichtigen Teilöffentlichkeiten beigetragen hat.