Die öffentliche Wahrnehmung ihrer Belange ist für viele Stiftungen eine Voraussetzung zur Erreichung ihrer Ziele. Strategisches Kommunikationsmanagement unterstützt Stiftungen bei dieser Herausforderung. In einer stetig komplexer werdenden Medienlandschaft wird es allerdings immer schwieriger, auf die relevanten Themen aufmerksam zu machen.
Strategisches Kommunikationsmanagement
Durch eine empirisch gestützte strategische Planung können Stiftungen ihre Öffentlichkeitsarbeit steuern und deren Wirksamkeit nachhaltig steigern:
- Individuelle Medienanalysen machen die Präsenz und Bewertung von Stiftungen, Themen und Akteuren in klassischen und neuen Medien (Blogs, Foren, soziale Netzwerke) sichtbar.
- In Stakeholderbefragungen werden Stimmungen in der Bevölkerung und spezifischen Anspruchsgruppen greifbar.
- Evaluationen stiftungseigener Publikationen zeigen, wie gut diese ihren Zweck erfüllen und an welchen Stellen Optimierungspotenziale bestehen.
Aus den Ergebnissen solcher Bestandsaufnahmen lassen sich Strategien für einen nachhaltigen Kommunikationserfolg ableiten. Zudem können Kommunikationsverantwortliche in Stiftungen mit Medien- und Stakeholderanalysen zeigen, welchen Beitrag ihre Arbeit zum Gesamterfolg der Stiftung leistet.